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2011-07-26
(Andreas Bode)
Beinahe
wäre die Serie der Höchstädter Schul Orientierungsläufe im 5. Jahr der
hohen Arbeitsbelastung der Organisatoren zum Opfer gefallen.
Dank der Erfahrung der Helfer der Don Bosco
Schule, die bisher jedes Jahr dabei war, bleibt die Serie ungebrochen.
Vor Schulbeginn grüßte die Schüler gleich am
Eingang ein Posten. Spätestens da war klar, heute ist wieder
Orientierungslauf. Und dann hieß es wieder: pip ... pip ... piiip und
los.
Sowohl Gelände, Karte als auch Prinzip eines OL's war den Meisten noch
ansatzweise
vertraut aus all den vorhergegangenen Jahre. Auch die ganz Kleinen
wussten schon, wie's geht. Und wer am Anfang noch mit der karte haderte,
hinterher war wieder alles ganz klar.
Diesmal waren wieder alle Codenummern
angegeben. Der Versuch mit dem Micro OL letztes Jahr war bekanntlich
nicht so erfolgreich. Dafür waren die Posten so gestellt, dass sie nicht
vom vorhergehenden Postenstandort zu sehen waren. Besonders schwierig
wurde der Posten im 'Keller' angesehen. Ein Absuchen des
Geländes brachte letztendlich sicher alle Posten zu Tage, für Medaillen
hat diese, immer wieder bei Schul OL zu beobachtende Technik nicht
gereicht. Ein beredetes Beispiel waren eine Siegergruppe. Bisher haben
beide im Sportunterricht keine Preise abräumen können. Heute ging's, mit
Ausdauer und Cleverness.
Schneller war nämlich ein kurzer Blick auf die Karte, ein verstehendes Nicken zu
seinem Partner "da wo Marco ...". Mehr war nicht nötig. Ich weiß nicht
was besagter Marco, wann dort getrieben hat, heute stand da ein Posten.
Die Besten in den einzelnen Altersstufen
waren:
Kl. 3/4 (26 Startgruppen): Josef Effenberg, Peter Kohl (Kl. 4.1)
Kl. 5/6 (23 Startgruppen): Pascal Iftner, Markus Feder (Kl. 5.2)
Kl. 7/8 (11 Startgruppen): Linda Sammetinger, Melanie Fortmüller,
Franziska Dürrbeck (Kl. 8.1)
==> Ewige Bestenliste des
Höchstädter Schul OL
Neben den ersten Plätzen gab es auch viele
glückliche Gesichter. Denn fast alle haben alle Posten gefunden. Und für
ein Erfolgserlebnis sind die Zeiten doch wirklich zweitrangig.
Der Wanderpokal der besten Klasse geht an die Klasse
4.1. Die 813 Punkte hätten im Übrigen auch in den beiden vorherigen
Jahren zum Sieg gereicht.
==> Gesamtwertung Wanderpokal
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